Bei leichten Plusgraden ging es am Wochenende weiter. Doch mehr als ein paar wenige Stündchen sind es nicht geworden…
Wenn man weit genug weg steht sieht das hinter Schutzblech nach der Montage gut aus.
Die Details zeigen leider anderes. Zwei minimale Dellen sind ja nicht so tragisch, doch mitten auf dem Teil ist ein Loch, welches wohl für die Befestigung der ursprüngliche Version des Rücklichtes diente. Bei meiner XS hat das Loch keine Funktion. Dafür ist es aber mit einigen Schwingungsrissen gespickt. Das lässt sich nur mit einer großen Unterlegscheibe ungenügend kaschieren und weiteres Einreißen verhindern. Da das Blech auf der Unterseite großflächig verrostet ist, wird auch hier nur ein Austausch gegen ein besseres Teil helfen. Da darf dann auch direkt der Rücklichthalter erneuert werden, denn auch dieses Teil ist zerfressen. Für jetzt darf beides erstmal nach grober Verschönerung bleiben.
Besser lief es bei der Elektrik. Hier war nach dem Anbau der Lenkerschalter die größte Aufgabe die weiteren Kabel in die Lampe einzuführen. Da war es ordentlich eng und ich konnte mir nur mit dem wiederholten Abbau der Amaturen genug Platz schaffen. Dabei wollte ich gleich auch den neuen Gummidämpferring zwischen Tacho und Becher installieren. Das ist schief gegangen. Das nachgefertigte Teil ist nicht maßhaltig und passt leider nicht. Nun ist der alte Ring wieder drin. Für die DZM-Seite hatte ich ein gutes originales Gummi einer XS750 ergattert, welches passt. Zum Schluss habe ich den Batteriekasten mit einem Massekabel „geerdet“, alle Steckverbindungen in der Lampe geschlossen und einen neuen Sicherungsträger montiert.
Nun muss bald der Motor auf den Tisch…






