Innenleben des Motors

Nun kommen ja bald die Gehäuseteile wieder zurück. Da sollte man vorbereitet sein. So habe ich die Innereien des Motors In Augenschein genommen. Kurbelwellenlager, Pleuellager und Getriebelager laufen leicht und spielfrei. Auch die Kolbenbolzen gehen saugend und spielfrei in die Pleuelaugen. Es gibt auch kein Karies an den Getrieberädern oder anderen Zahnrädern und der Verschleiß an den Schaltgabeln ist minimal. Da brauche ich nichts nachzumessen. Ein Blick in die Ölpumpe und das Zerlegen dieser brachte auch keine Überraschung. Damit der Motor auch innen schön ist habe ich die Kolben von der Ölkohle befreit . Sieht alles inkl. der Ringe tadellos aus. Stoßspiel mess´ ich, wenn die Zylinder wieder da sind. Auch beim Verschleißmaß der Kolben erwarte ich keine Überraschung. Alle Simmerringe werden bis auf den des Anlassers und den der Schaltstange weiter verwendet.

Die Betrachtung des Zylinderkopfes folgt später. Aber auch hier war bei der Demontage nichts aufgefallen. Nockenwelle und Kipphebel sahen gut aus.